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Skifreizeit 2018

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Mannschaften 2017/2018

2. Mannschaft unterliegt favorisiertem TSV March

Dass es beim ersten Auswärtsspiel der zweiten Mannschaft am vergangenen Sonntag beim klar favorisierten TSV March sehr schwer sein würde, Punkte mitzunehmen, war bereits im Vorfeld bekannt. Die TSV March hat den Aufstieg auf Bezirksebene in der vergangenen Saison nur knapp verfehlt, die SG startete als Aufsteiger in diese Runde. Kampflos wollte man sich jedoch nicht präsentieren.

Die Gastgeber aus dem Breisgau legten mit einem unglaublich hohen Tempo los und stellten die 6-0-Abwehr vor anfänglich große Probleme und so geriet die SG schnell mit 5 Toren in Rückstand. Auch im Angriff wurde teilweise überhastet abgeschlossen und beim ein oder anderen Versuch fehlte schlicht etwas Glück. Es dauerte gut 7 Minuten bis zum ersten Tor der SG. Das war der Startschuss für eine konzentriertere Angriffsleistung und auch in der Abwehr pushte man sich gegenseitig, sodass der Torabstand bis zur Halbzeit sogar auf zwei Tore verkürzt werden konnte (14:12). Die starken Paraden der beiden SG-Torleute Patrick Kuder und Eike Nasdala gaben der Abwehr Rückhalt. Beim Gegner kam sogar leichte Unruhe auf, da man dort einen deutlicheren Spielverlauf erwartet hatte.

Dirk Reiss warnte in der Halbzeitpause bereits, dass der TSV March wohl mit einem ähnlichen Tempo, wie in der ersten Hälfte, starten würde, um den eigenen Erwartungen gerecht zu werden. So kam es dann auch, die Gastgeber stellten in der Abwehr auf Manndeckung um, was die SG erneut vor Probleme stellte, auf die es dann zu reagieren galt.

Auch wenn die Gastgeber den Abstand nach und nach vergrößern konnten, präsentierte sich die SG absolut kämpferisch, mit einem großen Teamgeist und einer tollen Gesamtleistung und trotzte auch dem leicht ungleichmäßigen Verhältnis von 2-Minuten-Strafen (TSV: 2min, SG: 14min). Mit dem Endergebnis (34:25) lässt es sich für einen Auftakt beim Favoriten gut leben.

Bemerkenswert ist an dieser Stelle ein Kommentar der Gastgeber auf deren Facebookseite, dass die SG äußerst „robust“ aufgetreten sei. Aus SG-Sicht lässt sich behaupten, dass der Kampf lediglich angenommen wurde. Als Fazit des Spiels bleibt festzuhalten, dass die SG in dieser Klasse durchaus gut mithalten kann und mit einer solch konzentrierten Leistung keinen Gegner fürchten muss.

Tore:

Axel Schumann (9), Dirk Reiss (5), Jens Rieser, Daniel Lorenzen, Steffen Schupp (je 3), Alexander Goll, Jonathan Wahl (je1)